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Vergleich zum Thema "Lehre"Die Sätze des Dokumentes wurden durchnummeriert (#). Klicken Sie auf eine Nummer, um eine längeren Textausschnitt der Fundstelle angezeigt zu bekommen. Im Folgenden finden Sie Auszüge aus den Grundsatzprogrammen und Wahlprogrammen der Bundestagsparteien zum Thema "Lehre".
Die Positionen sind nach Partei und Quelle sortiert. Klicken Sie zum Vergleich auf den Namen der Dokumente, um die jeweiligen Fundstellen auszuklappen.
Das PDF-Dokument dem die Positionen entnommen wurden finden sie unterhalb der Positionen unter [Dieses Dokument komplett als PDF].
#530
Mehr Eigenverantwortung ist der bessere Weg, dieser Aufgabe gerecht zu werden und die Schulen zu befähigen, ihren Auftrag umfassend zu erfüllen.
#531Lehrer leisten einen herausragend wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft.
#532Ihre Ausbildung ist der Schlüssel für die erzieherische Kraft der Schule.
#534 Aus- und Fortbildungen müssen die erworbenen Kompetenzen regelmäßig ergänzen und aktualisieren.
#535Schulqualität setzt eine ausreichende Zahl qualifizierter Lehrerinnen und Lehrer voraus.
#536Auch für sie muss sich Leistung lohnen.
#537Der Auftrag von Schule und Lehrern geht über die Vermittlung von Wissen weit hinaus.
#538Junge Menschen brauchen auch Werte und soziale Tugenden, um ihr Leben erfolgreich zu meistern.
#542 Die CDU tritt dafür ein, dass konfessioneller Religionsunterricht in allen Ländern zum Kanon der Pflichtfächer zählt.
#543Neben dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht soll bei Bedarf auch Unterricht in anderen Religionen in deutscher Sprache mit in Deutschland ausgebildeten Lehrern und unter staatlicher Schulaufsicht angeboten werden.
#544Bildung beginnt nicht erst in der Schule, und sie hört nicht mit der Schule auf.
#577 Mit sozialverträglichen Studienbeiträgen sollen die Hochschulen ihre Lehrangebote gezielt verbessern und besondere Lehrprofile entwickeln können.
#578Exzellenz auch in der Lehre muss zum Selbstverständnis deutscher Hochschulen gehören.
#579Studentinnen und Studenten müssen ermutigt werden, ihre Stärken weiter zu entwickeln, sei es bei praxisorientierten Studiengängen oder bei der wissenschaftlichen Ausbildung und in der Forschung.
#583 Voraussetzung ist ebenso eine Ausweitung des Stipendienwesens.
#584Die Einheit von Forschung und Lehre bleibt eine wesentliche Voraussetzung für die Erfolgsgeschichte der deutschen Hochschulen.
#585Damit sie diesen Weg fortsetzen können, muss universitäre Spitzenforschung gefördert und der Wettbewerb der Hochschulen weiter gestärkt werden.
#28
Jede Generation muss Frieden, Freiheit und Menschenrechte schützen und verteidigen.
#29Diese Lehre der Geschichte haben uns die Kriege auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien mit ihren Massakern und der menschenverachtende internationale Terrorismus auf grausame Weise erneut vor Augen geführt.
#30Sozialpolitisch ist es unsere Zukunftsaufgabe, allen Menschen die Chancen der Globalisierung und der Entwicklung hin zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft zu eröffnen.
#985 weg einzuschlagen und erfolgreich abzuschließen, unabhängig von Herkunft und Unterstützung durch das Elternhaus.
#986Wissenschaft, Forschung und Lehre sind entscheidende Schlüssel für eine gute Zukunft unseres Landes, weil das Wissen und Können der Menschen weltweit in hohem Tempo wächst, weil globale Innovationen und der Austausch von Informationen unsere Welt rasch verändern.
#987Nur mit einem Innovationsvorsprung können wir unseren Wohlstandsvorsprung auch in Zukunft sichern.
#988Mit einer zukunftsorientierten Politik für Wissenschaft, Forschung und Lehre will die CSU den Menschen in Bayern beste Chancen auf Teilhabe am weltweiten Fortschritt eröffnen.
#989Wir wollen mit weiteren Investitionen die Spitzenposition Bayerns und der bayerischen Hochschulen in der internationalen Wissenschafts- und Forschungslandschaft ausbauen.
#991 Die Hochschulen vermitteln geistige Orientierung und sind auch kulturelles Gedächtnis unseres Gemeinwesens.
#992In Wissenschaft und Lehre werden ideengeschichtliche und historische Erfahrungen sowie die rechtlichen und ethischen Grundlagen unserer Gesellschaftsordnung von Generation zu Generation weitergegeben.
#993Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften, alle Fachbereiche leisten einen wertvollen Beitrag für unseren kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Wohlstand in Bayern und Deutschland.
#1006 Chancen für alle!
#1007Schwerpunkt Nachwuchsförderung Wir wollen die Nachwuchsförderung durch eine höhere Attraktivität der wissenschaftlichen Laufbahn, auch in finanzieller Hinsicht, verbessern. Nachwuchskräfte sollen in Lehre und Forschung früher eigenverantwortlich tätig sein.
#1008Insbesondere ist für angehende Hochschullehrkräfte eine bessere Laufbahnplanung zu ermöglichen.
#1019 V.
#1020Chancen für alle! 93
#1021Lehrens und des Lernens, aber auch Platz gesellschaftspolitischer Diskussion mit dem Auftrag, Antworten im Lichte des wissenschaftlichen Fortschritts zu geben. Die CSU will deshalb akademische Persönlichkeiten fördern, die in der Wissensgesellschaft Brücken zwischen Wissenschaft und Gesellschaft bauen.
#1022Die Freiheit von Forschung und Lehre ist ein Grundrecht.
#1023Wertegebundenheit und ethische Verantwortung bestimmen für die CSU den Handlungsrahmen von Wissenschaft und Forschung.
#1031 Chancen für alle!
#1032Mitbestimmung der Studenten muss garantiert werden. Die interne und externe Evaluation der Lehre muss ausgebaut werden.
#1033Schwerpunkt chancengerechte und familienfreundliche Hochschulen
Die Prinzipien der Chancengerechtigkeit und der Gleichstellung gebieten, die Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Laufbahn für Männer und Frauen gleichermaßen zu verbessern. #1042 Wir wollen gemeinsam mit den Hoch- V.
#1043Chancen für alle! 95
#1044Schwerpunkt Lehre Die Einheit von Forschung und Lehre, der bis in die Gegenwart wirksame Kern der Humboldtschen Bildungsidee, soll auch in Zukunft die Hochschulen prägen. Die CSU sieht es als eine der besonderen Errungenschaften der deutschen Universität und Wissenschaft an, dass die Forscherpersönlichkeit in der Lehre den von ihr selbst erreichten Erkenntnisfortschritt an die junge Generation weitergibt.
#1045Ergänzend sind neue Lehrformen zu erproben und einzuführen.
#1046Die Lehre muss noch stärker in den Mittelpunkt des akademischen Lebens rücken.
#1047Ein akademisches Studium ermöglicht nach wie vor überdurchschnittliche Berufsaussichten.
#1048 Unter dieser hochschulpolitischen Zielsetzung ist die Erhebung eines finanziellen Eigenbeitrages der Studierenden zum Gesamtaufwand ihres Studiums wissenschaftspolitisch und sozialpolitisch verantwortbar.
#1049Ein
#1050dauerhafter, von der Entwicklung des staatlichen Haushalts unabhängiger Mittelzufluss ausschließlich für die Verbesserung der Studienbedingungen erfüllt den strategischen Anspruch, die Lehre zu stärken. Soziale Benachteiligungen beim Zugang zum akademischen Studium sind auszugleichen.
#1056 Darüber hinaus wollen wir die leistungsorientierte Durchlässigkeit der Hochschullandschaft und insbesondere die Attraktivität der Fachhochschulen für die Studierenden weiter erhöhen.
#1057Wissenschaft mit Exzellenz, Internationalität und Gestaltungsfreiheit
#1058Mit Exzellenzstrategien wollen wir die Hochschulen dauerhaft unter den besten der Welt etablieren und ihre Attraktivität im internationalen Wettbewerb um Lehrende, Forschende und Studierende gleichermaßen erhöhen. Wir wollen deshalb unter anderem die Besoldung der Lehrenden, insbesondere der Professorenschaft, attraktiver und flexibler, aber auch leistungsabhängiger gestalten.
#1059Die internationale Präsenz der Hochschulen ist auszubauen.
#1060Die CSU setzt sich für den internationalen Erfahrungsaustausch von Studierenden, Lehrenden und insbesondere der wissenschaftlichen Nachwuchskräfte ein.
#1061Internationale Erfahrung zählt im Zeitalter der globalen Wissenschaftsgemeinschaft zu den Schlüsselqualifikationen.
#1074 Die CSU will deshalb die Haushaltsmittel der Hochschulen weiter steigern und legt höchsten Wert auf langfristige Finanzierungs- und Planungssicherheit.
#1075Auch wenn es mehr und mehr darauf ankommen wird, den Hochschulen weitere Finanzquellen zu erschließen, steht dennoch der Staat als Träger und maßgeblicher Finanzier von Forschung und Lehre auch künftig in der Hauptverantwortung.
#1076Wir verstehen Mittel für Wissenschaft und Hochschulen als Investitionen in die Zukunft Bayerns.
#1124 Chancen für alle! 101
#1125Freiheit und gute Bedingungen bieten. Lehrende und Lernende sollen gemeinsam bestmöglich zur Zukunft unseres Gemeinwesens beitragen können.
#1126Die CSU weiß: Bildung, Wissenschaft und Forschung sind Quellen unserer Lebenskultur und unseres Wohlstands.
#1289 Die CSU will die bestmögliche Aus- und Weiterbildung in den Gesundheitsberufen fördern.
#1290Die Fachschulen, die bayerische Hochschulmedizin, Forschung und Lehre sichern Qualität und Effizienz der Gesundheitsversorgung.
#1291Gesundheitsmarkt für Wachstum und Beschäftigung Die CSU begreift den wachsenden Gesundheitsmarkt als Chance für den eigenverantwortlichen Patienten und als Motor für Wachstum und Arbeitsplätze.
#1476
Das betrifft die inhaltliche Gestaltung als auch die Lernorganisation.
#1477Nur eine Schule mit großer Selbständigkeit, getragen von Lehrern, Schülern und Eltern, kann auf Dauer eine gute Schule sein.
#1478Dazu gehört auch das Recht der Schulen, das Lehrpersonal selbst einzustellen und über ihr eigenes Budget zu verfügen.
#1513 Dafür braucht es eine Umstellung unserer Bildungseinrichtungen – vom Kindergarten bis zur Hochschule – auf interkulturelles Lernen.
#1514Das erfordert auch die stärkere Repräsentanz von MigrantInnen unter den Lehrenden.
#1515Insbesondere in den frühen Stufen ist die Erlangung von Sprachkompetenz und die Förderung der deutschen Sprache elementar für den späteren Schulerfolg.
#1530 Autonomie, Profilbildung und Experimentierfreude sind für uns Wesenszüge der neuen Hochschulen.
#1531Forschung und Lehre an Hochschulen steht immer in einem internationalen Kontext.
#1532Lebendig wird dieser erst, wenn deutsche Hochschulen weiter als bisher für ausländische Studierende und WissenschafterlInnen geöffnet werden.
#1607 Frauenförderung und Frauenforschung sind eng miteinander verbunden.
#1608Feministische Wissenschaftskritik hinterfragt die traditionell männlich geprägten Wissenschafts- und Hochschulstruktu-
#1609ren, den Ausschluss der „weiblichen“ Lebenszusammenhänge aus Lehre und Forschung und die vermeintliche Geschlechtsneutralität von Theorien und Forschungsergebnissen. Sie macht die Kategorie Geschlecht zum Gegenstand wissenschaftlicher Arbeit und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Reflexion der gesellschaftlichen Verhältnisse.
#1622 Das gilt umso mehr angesichts der heraufziehenden globalen Wissensgesellschaft.
#1623Hochschulen und Forschungsinstitute müssen Orte interkulturellen Lehrens und Lernens sein.
#1624Der Zugang von ausländischen Studierenden und Wissenschaftlern an deutsche Einrichtungen muss erleichtert werden.
#1626 Das bisherige Personalregime an den Hochschulen ist nicht flexibel und durchlässig genug.
#1627Die bisher eingeleiteten Reformen reichen nicht aus, um qualifizierten Nachwuchswissenschaftlern den Zugang zu selbständiger Lehre und Forschung zu öffnen.
#1628Das gilt in besonderem Maße für Wissenschaftlerinnen.
#1064
Wir wollen ihre Ausbildung verbessern und ihre Weiterbildung fördern.
#1065Wir müssen darauf achten, dass das Zahlenverhältnis zwischen Frauen und Männern unter den Lehrenden von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule ausgewogener wird.
#1066Nur so finden Jungen und Mädchen Leitbilder.
#1089 Dabei sollen sie jedoch weit mehr eigene Kreativität und Kompetenz entfalten können.
#1090Unser Leitbild ist die demokratische Schule, in der die Lehrenden ebenso wie die Lernenden und deren Eltern in die Entscheidungen eingebunden sind.
#1091Moderne berufliche Ausbildung
Die berufliche Erstausbildung ist eine wichtige Grundlage für den späteren Beruf. #1102 Wir unterstützen Finanzierungsmodelle, die der Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze dienen und Betriebe fördern, die über ihren Bedarf ausbilden.
#1103Studium und Forschung stärken
#1104Wir wollen die Qualität von Lehre und Forschung an unseren Hochschulen verbessern, mehr Studienplätze schaffen. Verantwortlich für die Hochschulen ist und bleibt der Staat, er muss ihre Finanzierung sichern.
#1107 Alle, die am Leben der Hochschule beteiligt sind, sollen mitbestimmen.
#1108Forschung und Lehre gehören zusammen, ihre Einheit und ihre Freiheit müssen das Herz der Universität bleiben.
#1109Die Hochschulen sollen insgesamt das breite Spektrum von Lehre und Forschung anbieten.
#1110Sozialund Geisteswissenschaften sind ebenso zu fördern wie Natur- und Technikwissenschaften.
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